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christian rintelen, zuerich schweiz: Vinyl Cleaner

nach etwa zwei jahrzehnten mit einer VPI 17 eine ... erlösung! der vinyl cleaner reinigt 1. vollautomatisch (kein pumpen mehr! kein umdrehungen zählen und rechtzeitig um- oder abschalten!!), trocknet 2. besser (kein nasser plattenrand mehr, der separat getrocknet werden muss!), braucht 3. viel weniger platz und überzeugt 4. mit besserem klang (habe zwei identische neue LPs mit der VPI und dem vinyl cleaner gewaschen und verglichen - die vinyl cleaner-LP ist muxmäuschenstill, die VPI-LP knistert ganz minim).

der lästige «die LP ist jetzt trocken!»-summer lässt sich deaktivieren, und an einer staubschutzhaube oder so arbeitet der hersteller offenbar auch schon. fehlt also einzig noch die möglichkeit, auch singles und 10"-platten mit dem vinyl cleaner zu reinigen. aber darauf verzichte ich gerne - der klang-. komfort-, platz- und zeitgewinn gegenüber der VPI ist dermassen gross, dass sich jede diskussion erübrigt.

(ach ja, bevor ichs vergesse: der vinyl cleaner ist 5. ein echtes (!!) plug&play-gerät: netzgerät anschliessen, viereinhalb liter destilliertes oder destillatgleiches wasser und eine dose reinigungsflüssigkeit einfüllen. und bingo, das wars denn auch schon. nix justieren, nix nachregeln, gar nix. ein ganz grosses, dickes, fettes kompliment an den hersteller dieses genialen teiles!!)

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Sunday, 17 May 2009
Rüdiger Schulz, Neustadt/Ostholstein: Vinyl Cleaner

Der "Vinyl Cleaner" ist da, bei mir seit Herbst 2008.
Da war er, der feinere, gelöstere Klang, mit größerer virtueller Bühne. Dabei wasche ich meine LPs schon seit langer Zeit, aber das jetzt war wirklich ein klangliches Highlight! Der Ultraschall scheint die ultimative Reinigung zu bewirken.
Gut, am Anfang gab es immer wieder bei einzelnen Platten Probleme mit dem Vortrieb, sehr leichte und damit dünne LPs wurden nicht gedreht, oder so kräftig in die Maschine gezogen, dass sie sich verkannteten und alles stecken blieb. Mit neuen Antriebsrollen ließ sich das Problem aber lösen.
Bei allem ist die Reinigungswirkung begeisternd und die Klangverbesserung frappierend.


Monday, 12 January 2009
Karlfrieder Gempp, Weil am Rhein: CD Sound Improver

Die Klangverbesserungen, die man durch das Anfasen der CDs mit dem Sound Improver erzielt, sind wirklich beeindruckend. Wer wirklich einmal alles hören will, was auf seinen Scheiben drauf ist, kommt nicht darum herum.
Einziges Risiko: Hinterher kann man nicht mehr ohne !

Ganz abgesehen von den hochklassigen Produkten bietet Herr Gläss einen genauso vorbildlichen Service.


Wednesday, 03 December 2008
Greif Alfred: Vinyl Cleaner

Nach langer Entwicklungszeit habe ich den brandneuen Gläss Vinyl Cleaner erhalten.
Ich muß feststellen das Gerät ist mit Abstand eine der besten Plattenwaschmaschinen die der Markt zu bieten hat. Das Prinzip mit Ultraschall und den rotierenden Reinigungswalzen sorgt wirklich für eine perfekte Reinigung. Die berührungslose Trocknung darf dabei nicht unerwähnt bleiben, es entsteht absolut keinerlei Statische Aufladung der Schallplatte was bei der Flächenabsaugung der meisten anderen Plattenwaschmaschinen der Fall ist. Der Vorteil des Vinyl Cleaners liegt auch darin das beide Seiten auf einmal gereinigt werden und eine Labelabdeckung ist auch nicht erforderlich. Bei fast allen anderen auf dem Markt befindlichen Plattenwaschmaschinen reinigt man zuerst die eine und dann die andere Seite, das heißt ich lege die gereinigte Seite wieder in den Schmutz der ungereinigten Seite welche ja zu beginn unten auf dem Teller lag. Die Reinigungsleistung des Vinyl Cleaners ist weitaus besser als die auf dem Markt befindlichen Flächensauger und ich würde sogar behaupten besser als die Waschmaschinen mit punktueller Absaugung. Da ich als Schallplattensammler mit fast jeder Plattenwaschmaschine auf dem Markt gearbeitet habe traue ich mir dieses Urteil zu. Einziger Wermutstropfen, nicht geeignet für Platten kleiner 30cm Durchmesser.


Saturday, 11 October 2008
David Bennet, England: CD Sound Improver

For anybody who has an understanding of good quality sound and the apparent limitations of CD, the effect of this system is nothing short of dramatic. The sound is opened up with a far more lifelike presentation.

I had two issues of a recording: one the regular price label and the other an expensive gold CD. The gold version was vastly superior but once the regular was treated the difference was so slight as to be of no importance, probably merely the difference of one transfer from the original tape to another. Or maybe the basic difference between the gold and silver.

As a recording engineer using CDR as my media, I would never dream now of using an untreated CD or CDR at any stage of my work. To do otherwise would show a lack of concern for the quality of my efforts. There can be no question about it and feel I owe an enormous debt of gratitude to Mr. Glass.

David Bennett 07/08/08


Saturday, 09 August 2008
 
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